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<meta name="description" Content="Die Bayern haben die letzten sieben Bundesliga-Gastspiele in Stuttgart allesamt gewonnen. Letzte Saison mit 1:0. , ">
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<pre>Nach dem 2Spieltag waren es noch deren sieben. Doch dann folgte ein rasanter Absturz, der sich in nur sechs mickrigen Pünktchen aus den darauffolgenden neun Partien widerspiegelt. Statt wie von Sportvorstand Robin Dutt erhofft, den „Jäger“ zu geben, steht der VfB nun wieder als „Gejagter“ da.  <p> „Eine Niederlage schmerzt grundsätzlich immer, wir wollten hier etwas mitzunehmen“, sagte VfB-Mittelfeldspieler Dennis Aogo. „Leider sind wir durch eine Standardsituation, in der wir pennen, in Rückstand geraten.“  <p>  Die Bayern haben die letzten sieben Bundesliga-Gastspiele in Stuttgart allesamt gewonnen. Letzte Saison mit 1:0. <p> Während sich Moenchengladbach gegen Hasenhüttls Bullen mit 0:1 in Leipzig geschlagen geben musste und von einem Europa League-Platz rutschte, feierte Tayfun Korkut mit einem Unentschieden gegen Wolfsburg einen akzeptablen Einstand. <p>  Mit diesem Sieg haben die Königsblauen nach zwei Spielen ohne Sieg (1:1 gegen Darmstadt und eine 0:3-Abfuhr in Wolfsburg) einen wichtigen Dreipunkter einfahren können. Andernfalls wäre der Kontakt zu Platz drei wohl bereits abgebrochen.  </pre>


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<pre>Entsprechend war es nur folgerichtig, dass zuletzt auch der FC Ingolstadt seinen goldenen Treffer erst nach dem Wiederanpfiff markierte; von einem etwas zufällig anmutenden Angriff der Gäste wurde der ansonsten durchaus brauchbare Auftritt der Darmstädter zunichtegemacht.  <p> Wer mit Torwetten eine besser Quote abstauben mag, muss da schon mindestens über 3,5 Treffer wählen.  <p>  Angesichts dieser ärgerlichen Entwicklung kündigt Skripnik für das Heimspiel gegen Leverkusen konsequenterweise einen entschlossenen Stilwechsel an: Im Weserstadion sollen die Gastgeber nun wieder nach Herzenslust kämpfen und grätschen, als würde es wie in der vorigen Rückrunde um das nackte Überleben geben. <p> Etwa in der Defensive, nachdem es bislang in jedem Pflichtspiel in der Saison mindestens ein Gegentor gesetzt hatte, sogar im Cup gegen Worms. Dass das auch mal in die Hose gehen kann, erklärt sich von selber. <p>  „So wie wir am Anfang gespielt haben, können wir nicht agieren. Natürlich hat Dortmund eine gute Mannschaft, aber so kann man sich nicht präsentieren. Nach drei Minuten war der ganze Plan über den Haufen geworfen“, analysierte der neue Cheftrainer enttäuscht.  </pre> 


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<pre> Da Stuttgart jedoch die viertbeste Heimmannschaft im bisherigen Saisonverlauf ist, hoffen die Schwaben auf eine Fortsetzung ihres Aufschwungs.  <p> Bei ihren jüngsten fünf Auftritten brachte die Mannschaft von Sandro Schwarz etwa nur einen Dreier unter Dach und Fach.  <p>  So hatte sich 04 beim 0:3 gegen die Bayern um einiges besser geschlagen, als es das eindeutige Resultat vermuten lässt — und nach dem 0:2 in Hoffenheim musste selbst die TSG eingestehen, gegen die überraschend starken Knappen mit einem blauen Auge davongekommen zu sein. <p>  Da hinterfragt man doch die Entlassung von Hannes Wolf, denn ein Erfolgstrainer sieht anders aus. <p>  Zuletzt wechselten sich bei den Stuttgartern Sieg und Niederlage regelmäßig ab. Ein kleiner Erfolgslauf wäre der perfekte Abschluss der alles andere als berauschenden Hinrunde.  </pre>


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<pre> Im heimischen Schwarzwald-Stadion kam es dem Sport-Club sichtlich in die Quere, dass das kriselnde Darmstadt mit einem frisch ausgetauschten Führungspersonal zum Schlagabtausch erschienen war — die Entlassung von Norbert Meier hatte die Lebensgeister der Gäste erkennbar belebt.  <p> Frankfurt hat damit in dieser Spielzeit noch kein Heimspiel verloren und stellt mit nur elf Gegentoren die zweitbeste Defensive der Liga nach dem FC Bayern.   <p> Nicht allerdings im Vorjahr, obwohl Lewandowski wie 2015/16 auch 2016/17 30 Mal traf. Dennoch schnappte ihm Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang mit 31 Treffern am letzten Spieltag noch die Krone weg. <p>  Die Wettfreunde sind daher der Meinung, dass Bremen auch nach 10 Spieltagen immer noch ohne Sieg dastehen wird. Einen Punktgewinn trauen wir der Nouri-Elf dann aber doch zu, weswegen unser Tipp folgendermaßen lautet:  <p> Die Bremer sollten somit mit einer vergleichsweise breiten Brust bei einer Mannschaft erscheinen, die nach wie vor zu den heimschwächsten Teams der Liga zu zählen ist; in der Heimtabelle hatte der VfL Wolfsburg noch vor knapp zwei Wochen die rote Laterne in Besitz.  </pre>


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<pre> Hertha BSC und die eigenen Ansprüche, das ist in der Hauptstadt immer so eine Sache. Die Alte Dame hat sich am vergangenen Wochenende von einer langen Durststrecke verabschiedet, die so schnell nicht wiederkommen soll.  <p> 44 geschossene Tore sind ebenso der zweitschlechteste Wert aller in den Top-7 platzierten Teams, wie auch die 41 erhaltenen Gegentreffer. Nur sechs Mal in den bisher 29 absolvierten Liga-Spielen blieben die Leipziger ohne Gegentreffer.  <p>  Sind Niederlagen in Sechs-Punkte-Spielen ohnehin schon immer mächtig bitter, scheint die an der Weser erlittene 2:6-Klatsche sogar noch eine ganze Nummer schlimmer zu sein — einmal mehr wurde deutlich, dass der VfB in seiner aktuellen Verfassung nichts in der Bundesliga zu suchen hat. <p>  Nun wartet mit dem VfB Stuttgart im Weser-Stadion eine von der Papierform her deutlich leichtere Aufgabe. Zumal sich nach der Partie die Bremer einig waren, dass die Richtung passt.  <p> Dass es am Ende trotz einem zwischenzeitlichen 1:0 bzw. 2:2 aber nicht zu etwas Zählbarem reichte, sondern nur zu einem 2:4, ist lediglich ein ganz schwacher Trost.  </pre>


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